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Kraftwerksentsorgung

Kraftwerksentsorgung - Gips

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REA-GIPS

Gips entsteht in Kohlekraftwerken bei der nassen Rauchgaswäsche in Entschwefelungsanlagen. Die Rauchgase der Kraftwerke werden durch das Eindüsen einer Suspension von Kalkstein oder Branntkalk entschwefelt. Nach der Oxidation mit Sauerstoff entsteht ein Calciumsulfat Dyhidrat, welches als Gips bekannt ist. Mit Hilfe von Zentrifugen werden die Gipskristalle aus der Suspension als feuchtes feinteiliges Produkt gewonnen. Damit ist dieser Gips den Gipsen auch der Naturgipsförderung vergleichbar.

Er wird vorwiegend verarbeitet bei der:
  • Herstellung von Gipskartonplatten
  • Gipsputzen
  • Zementherstellung als Erstarrungsregler
  • Zuschlag für Porenbetonsteine
  • Rohstoff für die Herstellung von Füllstoffen in der Klebstoff-, Lack- und Farbindustrie
  • Selbstnivellierender Fließestrich
  • Düngemittel
  • Zuschlag bei Porenbetonsteinen